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Gesichter Ostafrikas

U. Fälker, 2.3.2018

Foto U. Fälker

Berggorilla                                                           Foto U. Fälker


Gesichter Ostafrikas

Berggorillas – Ruwenzori – Tanganjikasee  

Uganda, die „Perle Ostafrikas“, wie es Winston Churchill einst nannte, ist Ausgangspunkt einer 1500 Kilometer langen Reise entlang des zentralafrikanischen Grabens.

Von den Wasserfällen des jungen Victoria-Nil und dem berühmten Queen-Elizabeth Nationalpark geht es zum Ruwenzori, dem mit über 5000 Metern dritthöchsten Gebirge Afrikas.  Aus den Gletschern am Äquator entspringen einige der Quellbäche des Nil. Fast ganzjährig in Nebel gehüllt, hat sich hier eine einzigartige Pflanzenwelt entwickelt: Kräuter so groß wie Bäume, riesige Moospolster und Flechten, die zentnerschwer von den Bäumen hängen. Den Gipfel bei guter Sicht zu erreichen, ist ein seltenes Glück…

Im kleinen Nachbarland Ruanda, einst Teil der Kolonie Deutsch-Ostafrika, sind auch  16 Jahre nach dem Völkermord von 1994 die Wunden der Vergangenheit nicht verheilt, aber man spürt den Willen zur Veränderung. Die Virunga-Vulkane sind Heimat der letzten Berg-Gorillas, von denen es noch etwa 800 gibt. Ihnen ganz nahe zu kommen, ist ein unvergessliches Erlebnis!

Der Tanganjikasee ist das zweitgrößte Süßwasserreservoir der Erde. Einziges Verkehrsmittel auf dem See ist der Dampfer „Liemba“, der in seinen ersten Jahren „Graf Goetzen“ hieß. In Deutschland gebaut, zerlegt, in Kisten nach Afrika geschafft und wieder zusammengesetzt, ist das Schiff ein fast 100 jähriges Relikt deutscher Kolonialzeit. Eine Reise mit der Liemba ist eines der großen Abenteuer Ostafrikas…

Gehen Sie mit uns im Live-Vortrag auf die Reise!