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Die schönsten Seiten Andalusiens - Eine Entdeckungsreise

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Dr. Michael Schedel, 8. Januar 2013

Mezquita Córdoba

 Die Mezquita in Córdoba (Foto: Dr. Michael Schedel)

 

Andalusien hat viele schöne und interessante Seiten, die es lohnt zu entdecken. Dazu gehören vor allem die architektonischen Zeugnisse der Maurenzeit – allen voran die Alhambra in Granada und die Mezquita in Córdoba. Dann die vielen Relikte und Sehenswürdigkeiten seiner bewegten Geschichte von der Steinzeit bis heute, die Vielfalt seiner Landschaften und Wandermöglichkeiten und natürlich die andalusische Lebensart zwischen Flamenco, Stierkampf und intensiver Religiosität der Semana Santa-Prozessionen. Und wer möchte, kann an den herrlichen Stränden der Costa del Sol oder der Costa de la Luz einfach nur Sonne und Erholung genießen.

In Andalusien, dem südlichsten Teil Spaniens, haben viele Völker ihre Spuren hinterlassen und so zum Reichtum der Kultur beigetragen. Man kann die Geschichte der Phönizier, Römer und Westgoten verfolgen, sich von den unvergleichlichen Bauwerken und Leistungen der Mauren begeistern lassen, die verblichenen Glanz der britischen Weltmacht auf Gibraltar studieren oder sich vom Flamenco wegtragen lassen, dieser faszinierenden Mischung aus Tanz, Gesang und Musik, die vorrangig von den spanischen Zigeunern geprägt wurde.

Andalusien bietet dem Aktivurlauber eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaften. Dazu gehören die einzige Halbwüste Europas bei Almería an der Mittelmeerküste, die Sierra Nevada mit Bergen bis über 3400 m Höhe oder der Nationalpark „Sierra de Grazalema“, der mit lieblichen Tälern und schroff aufragenden Felsgraten überrascht.

Die Präsentation versucht mit ausgewählten Digitalaufnahmen, die von drei jeweils vierwöchigen Individualreisen durch Andalusien stammen, die vielfältigen Aspekte zu einer Entdeckungsreise zusammenzufassen. Diese „klassische“ Andalusienreise führt von Málaga zu den Höhepunkten maurischer Baukunst nach Granada, Córdoba und Sevilla. Von dort geht es weiter entlang der Costa de la Luz nach Cádiz und Gibraltar. Der Weg zurück nach Málaga geht dann über Ronda und zu zahlreichen weißen Dörfern im abwechslungsreichen hügeligen Inland. Diese Hauptroute wird durch zahlreiche Abstecher zu landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten ergänzt.