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Chile - ein Sprung über 39 Breitengrade

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Am Dienstag, 12.03.2019, findet um 19.30 Uhr in der Station Natur und Umwelt Wuppertal ein botanisch-landeskundlicher Lichtbildervortrag statt. Karin und Bernd Margenburg (Unna) berichten über ihre Reise nach Südamerika .

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Chlorea magellanica
Die naturkundliche Reise führt von der Atacamawüste im Norden, eine der trockensten Wüsten der Welt, in die äußerst niederschlagsreiche Region Südchile. Wachsen im Norden Kakteen, Sukkulenten und Zwergsträucher, so blühen in Patagonien Orchideen neben den Südbuchen. Beobachten wir Kolibris und Flamingos im Norden, sind es 4.000 km weiter südlich Nandus und der Patagonien-Sperlingskauz. Unzählige Fotomotive liefern die faszinierenden Wüstenlandschaften der Atacama mit Salzseen und Vulkanen in über 4.000 m Höhe. Nicht weniger eindrucksvoll sind die Granitnadeln der „Torres del Paine“ und die Gletscher im Süden Chiles.

Gäste sind gern gesehen!

Lago Chungara mit Vulkan Parinacota -38864-Chile_ Margenburg.jpg
Vulkan Parinacota
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Flamingo